Kommentare für lauthals http://lauthals.net Ein Bayer04-Blog Mon, 17 Dec 2012 07:56:51 +0000 hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.4.2 Kommentar zu Rekord-Vizeherbstmeister! von Blog- & Presseschau für Montag, den 17.12.2012 | Fokus Fussball http://lauthals.net/?p=920&cpage=1#comment-22787 Blog- & Presseschau für Montag, den 17.12.2012 | Fokus Fussball Mon, 17 Dec 2012 07:56:51 +0000 http://lauthals.net/?p=920#comment-22787 [...] Lauthals hat nach dem Erreichen des zweiten Rangs so allerhand Tabellen zusammen getragen, wer denn der erfolgreichste Herbstmeister, bzw. der erfolgreichste Vize-Herbstmeister der letzten 15 Jahre. [...] [...] Lauthals hat nach dem Erreichen des zweiten Rangs so allerhand Tabellen zusammen getragen, wer denn der erfolgreichste Herbstmeister, bzw. der erfolgreichste Vize-Herbstmeister der letzten 15 Jahre. [...]

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Kommentar zu Rekord-Vizeherbstmeister! von Fanny http://lauthals.net/?p=920&cpage=1#comment-22785 Fanny Sun, 16 Dec 2012 20:08:19 +0000 http://lauthals.net/?p=920#comment-22785 Haha, geil. Ich liebe sowas! Von daher: Danke für die Mühe und für's Teilen! Haha, geil. Ich liebe sowas! Von daher: Danke für die Mühe und für’s Teilen!

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Kommentar zu Wir müssen uns mal unterhalten. von Konny http://lauthals.net/?p=806&cpage=1#comment-21257 Konny Sun, 22 Jul 2012 10:53:41 +0000 http://lauthals.net/?p=806#comment-21257 Ich bin etwas spät dran, ich weiß, ich würde trotzdem gern zu dem ein und andere Punkt was schreiben. Wettbewerbsverzerrung: Das ist, so sehr ich die von Flac beschriebene Ungerechtigkeit verstehen kann für mich eine reine Neiddebatte, es fällt mir nämlich schwer zu glauben, dass wir beim Bayer die Spielregeln für die Geldervergabe aufgestellt hätten. Vergleichbar mit der Diskussion über Spielergehälter. Unverhältnismäßig und ungerecht ist das vielleicht schon, aber wo das Geld vorhanden ist, sagt man eben nicht nein, wenn man es angeboten kriegt. Ich finde auch die Definition für den Werbeeffekt schwierig. Es ist doch ein riesiger Unterschied, ob beispielsweise BMW einen Verein als Trikotsponsor unterstützt, oder seinen Namen mit dem Fc BMW München in die Welt trägt. Das wäre doch vollkommen legitim, dafür dann auch ungleich höhere Gelder bereit zu stellen, als für andere Werbemaßnahmen. Was ich interessant finde, ist eure augenscheinliche Auffassung, dass Geld Tore schießt. Folgt man eurer Logik, dann hätte Dortmund nicht zwei Mal Meister werden dürfen, der Kostenaufwand für ihren Kader war sehr moderat. Ich sehe es persönlich nicht als erwiesen an, dass Leverkusen mit unserer halbwegs intelligenten Geschäftsführung sportlich ins bodenlose stürzen würde (ähnlich wie Bayer Uerdingen), wenn der Konzern jetzt seine Mittel nach und nach streichen würde, was er in Teilen und Maßen ja eh schon getan hat. Mich wundert ziemlich, dass hier nur der wirtschaftliche Aspekt herangezogen wird um uns von Hoffenheim oder RB abzugrenzen, wo doch zwei wesentlichere Punkte interessant sind. Die Abneigung uns gegenüber fußt in meinen Augen eher darauf, dass in Leverkusen so ziemlich alles von einem Konzern ausgeht und dass in der BayArena nicht so viele Fans ihrer Mannschaft frenetisch zujubeln, wie zB auf Schalke. Die Atmosphäre mag eine andere sein und man merkt deutlich, das Bayer 04 ein eher untypischer Club ist, ein Unikat in Deutschland in meinen Augen, wir sind nämlich der einzige mir bekannte Verein, der es geschafft hat eine Umstrukturierung vorzunehmen, weg vom reinen Kommerzclub hin zu einem Verein, der wirtschaftlich klug handeln musste und weiterhin handelt um sportlich die richtige Entscheidungen treffen zu können. Dass unser Verein dagegen im Gegensatz zu manch anderem Club eine viel längere Tradition vorzuweisen hat, ignorieren viele und zwar genauso sehr, wie den Fakt, dass in Leverkusen auch sehr viele Leute noch mit dem Bayer-Konzern zutun haben. Zu unserer Fanbasis muss man auch immer noch dazu sagen, dass wir hier mit einer relativ kleinen Stadt zwischen bestimmt 5-6 Proficlubs in ihren Städten sitzen, die ebenfalls eine Ausstrahlung haben und Fans anziehen. Wo ist denn die große lokale Konkurrenz für den FCN während wir uns im Rheinland gradezu auf der Pelle sitzen? In Leverkusen mag der sportliche Erfolg aus dem wirtschaftlichen Erfolg resultieren, was bei anderen Vereinen möglicherweise genau umgekehrt ist, aber es ist trotzdem ein Resultat aus Leistung. Bei den Bayern brauch sich ja auch ein Hoeneß nicht dafür zu entschuldigen, dass er als Manager beim FCB klug gewirtschaftet hat und deshalb Geld wie Heu vorhanden ist. Ich bin etwas spät dran, ich weiß, ich würde trotzdem gern zu dem ein und andere Punkt was schreiben.

Wettbewerbsverzerrung: Das ist, so sehr ich die von Flac beschriebene Ungerechtigkeit verstehen kann für mich eine reine Neiddebatte, es fällt mir nämlich schwer zu glauben, dass wir beim Bayer die Spielregeln für die Geldervergabe aufgestellt hätten. Vergleichbar mit der Diskussion über Spielergehälter. Unverhältnismäßig und ungerecht ist das vielleicht schon, aber wo das Geld vorhanden ist, sagt man eben nicht nein, wenn man es angeboten kriegt.

Ich finde auch die Definition für den Werbeeffekt schwierig. Es ist doch ein riesiger Unterschied, ob beispielsweise BMW einen Verein als Trikotsponsor unterstützt, oder seinen Namen mit dem Fc BMW München in die Welt trägt. Das wäre doch vollkommen legitim, dafür dann auch ungleich höhere Gelder bereit zu stellen, als für andere Werbemaßnahmen.

Was ich interessant finde, ist eure augenscheinliche Auffassung, dass Geld Tore schießt. Folgt man eurer Logik, dann hätte Dortmund nicht zwei Mal Meister werden dürfen, der Kostenaufwand für ihren Kader war sehr moderat. Ich sehe es persönlich nicht als erwiesen an, dass Leverkusen mit unserer halbwegs intelligenten Geschäftsführung sportlich ins bodenlose stürzen würde (ähnlich wie Bayer Uerdingen), wenn der Konzern jetzt seine Mittel nach und nach streichen würde, was er in Teilen und Maßen ja eh schon getan hat.

Mich wundert ziemlich, dass hier nur der wirtschaftliche Aspekt herangezogen wird um uns von Hoffenheim oder RB abzugrenzen, wo doch zwei wesentlichere Punkte interessant sind. Die Abneigung uns gegenüber fußt in meinen Augen eher darauf, dass in Leverkusen so ziemlich alles von einem Konzern ausgeht und dass in der BayArena nicht so viele Fans ihrer Mannschaft frenetisch zujubeln, wie zB auf Schalke. Die Atmosphäre mag eine andere sein und man merkt deutlich, das Bayer 04 ein eher untypischer Club ist, ein Unikat in Deutschland in meinen Augen, wir sind nämlich der einzige mir bekannte Verein, der es geschafft hat eine Umstrukturierung vorzunehmen, weg vom reinen Kommerzclub hin zu einem Verein, der wirtschaftlich klug handeln musste und weiterhin handelt um sportlich die richtige Entscheidungen treffen zu können.
Dass unser Verein dagegen im Gegensatz zu manch anderem Club eine viel längere Tradition vorzuweisen hat, ignorieren viele und zwar genauso sehr, wie den Fakt, dass in Leverkusen auch sehr viele Leute noch mit dem Bayer-Konzern zutun haben.

Zu unserer Fanbasis muss man auch immer noch dazu sagen, dass wir hier mit einer relativ kleinen Stadt zwischen bestimmt 5-6 Proficlubs in ihren Städten sitzen, die ebenfalls eine Ausstrahlung haben und Fans anziehen. Wo ist denn die große lokale Konkurrenz für den FCN während wir uns im Rheinland gradezu auf der Pelle sitzen?

In Leverkusen mag der sportliche Erfolg aus dem wirtschaftlichen Erfolg resultieren, was bei anderen Vereinen möglicherweise genau umgekehrt ist, aber es ist trotzdem ein Resultat aus Leistung. Bei den Bayern brauch sich ja auch ein Hoeneß nicht dafür zu entschuldigen, dass er als Manager beim FCB klug gewirtschaftet hat und deshalb Geld wie Heu vorhanden ist.

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Kommentar zu Wir müssen uns mal unterhalten. von Flac http://lauthals.net/?p=806&cpage=1#comment-19483 Flac Tue, 31 Jan 2012 11:18:53 +0000 http://lauthals.net/?p=806#comment-19483 ich möchte noch etwas zu deinem Satz sagen, dass es in deinen Augen keine Wettbewerbsverzerrung gibt. In meinen Augen gibt es gerade bei der Verteilung der TV-Gelder eine massive Ungerechtigkeit oder Wettbewerbsverzerrung. Ich versuche da mal meinen Standpunkt zu erklären, bin mir aber bewusst dass es vllt etwas wirr klingt da ich mich da nicht so gut ausdrücken kann ;) Also: Wolfsburg, Leverkusen und Hoffenheim sind Vereine, die die Unterstützung von milliardenschweren Unternehmen oder Mäzenen haben. Jedoch sind gleichzeitig diese Vereine NICHT maßgeblich an der Generierung der hohen TV-Gelder in Deutschland beteiligt. Zur der Generierung der TV-Gelder tragen maßgeblich Clubs wie Schalke, Bayern, Dortmund, Hamburg, Köln bei, da diese sehr viele Fans in Deutschland haben und somit die hohen TV-Einnahmen der Bundesliga verursachen. Eigentlich würden also die meisten TV-Gelder diesen Clubs zustehen, da diese die Gelder verursachen bzw für die Gelder verantwortlich sind. Nun gibt es aber (und das unterstütze ich!) das „Solidaritätsprinzip“, also die großen Clubs wie Bayern, Dortmund, Schalke, verzichten auf einen Teil „ihrer“ TV-Einnahmen und geben ihn an kleinere Clubs ab, wie Freiburg, Mainz, Augsburg etc, damit die finanzielle Schere in der Liga nicht zu weit auseinandergeht. Wenn man allerdings -und da liegt die Ungerechtigkeit- die TV-Gelder nur nach sportlichen Gesichtspunkten verteilt, dann profitieren von diesem „Solidaritätsprinzip“ auch Clubs wie Leverkusen, Wolfsburg oder Hoffenheim (weil sie aufgrund der finanzstarken Investoren/Unternehmen/Mäzenen in ihrem Rücken starke Kader haben, sportlich gut abschneiden und daher in der TV-Tabelle weit oben stehen, die ja nur nach sportlichen Gesichtspunkten verteilt wird). Leverkusen, Hoffenheim oder Wolfsburg sind ebenfalls Clubs, die nicht viel zu den hohen TV-Geldern beitragen, aber trotzdem aufgrund des Solidaritätsprinzips enorm von ihnen profitieren. „Solidaritätsprinzip“ heißt aber eigentlich, dass die Reichen den Armen etwas abgeben. Nun ist es aber so, dass Leverkusen oder Wolfsburg (wegen ihren Investoren) sogar teilweise finanzstärker sind als die Clubs, die für die hohen TV-Einnahmen verantwortlich sind, aber aus Rücksicht auf das Solidaritätsprinzip auf Teile der eigentlich ihnen zustehenden TV-Gelder verzichten (zum Beispiel Stuttgart, Werder Bremen, Köln, Hamburger SV). Somit wird das Solidaritätsprinzip quasi ad absurdum geführt – denn es ist einfach ungerecht, dass Vereine, die eh schon finanzstark sind (z.B. Wolfsburg), dann auch noch von finanzschwächeren Clubs (z.B. Hamburg, Schalke) Geld in den Rachen geworfen bekommen, welches diese durch ihre vielen Fans beim TV-Vertrag verursachen und welches damit eigentlich ihnen zustehen würde. Wenn also finanzstarke Vereine (Bremen, Schalke, Hamburg, ...) Teile der von ihnen verursachten/ihnen zustehenden Gelder an kleine Clubs wie Freiburg oder Mainz abtreten, dann ist das in Ordnung und auch im Sinne des Solidaritätsprinzips. Wenn aber diese Vereine (Bremen, Schalke, Hamburg, …) Teile der von ihnen verursachten Gelder/ihnen zustehenden Gelder an NOCH FINANZSTÄRKERE Clubs wie Wolfsburg oder Leverkusen abgeben müssen, dann hat das einfach nix mit dem Solidaritätsprinzip zu tun – oder seit wann heißt Solidarität, dass die Ärmeren Geld an die Reicheren bezahlen müssen? Dies ist in meinen Augen die Ungerechtigkeit bzw die Wettbewerbsverzerrung, von denen Clubs wie Leverkusen oder Wolfsburg oder Hoffenheim profitieren – sie haben nicht viele Fans und tragen daher nicht viel zu den TV-Geldern bei, partizipieren aber dennoch extrem hoch an diesen TV-Geldern (teilweise höher als die Clubs, die die Gelder maßgeblich verursachen, wie Stuttgart oder Hamburg), da sie Investoren im Rücken haben, die ihnen sportlichen Erfolg und somit einen großen Kuchen an den TV-Geldern bescheren. Es ist nicht gerecht, wenn Leverkusen oder Wolfsburg von diesem finanziellen Solidaritätsprinzip profitieren. Es ist gerecht, wenn Freiburg, Mainz oder Augsburg davon profitiert, aber nicht Vereine mit starken Geldgebern oder Mäzenen im Rücken. von Clubs, die viel zu den TV Geldern beitragen (HSV, Werder, Schalke) „subventiort“ werden, obwohl sie z.T. sogar finanzschwächer sind Leverkusen, Wolfsburg und Co. Das hat einfach nix mehr mit finanzieller Solidarität zu tun, sondern da wird gewissen Mäzen-Vereinen (ich weiß, Leverkusen ist kein Mäzen-Verein, aber ich hoffe ihr wisst was ich meine), die eh schon finanzstark sind, aufgrund des „Solidaritätsprinzips“ noch weiteres Geld in den Rachen geworfen, das eigentlich anderen Clubs zustehen würde. ich möchte noch etwas zu deinem Satz sagen, dass es in deinen Augen keine Wettbewerbsverzerrung gibt. In meinen Augen gibt es gerade bei der Verteilung der TV-Gelder eine massive Ungerechtigkeit oder Wettbewerbsverzerrung. Ich versuche da mal meinen Standpunkt zu erklären, bin mir aber bewusst dass es vllt etwas wirr klingt da ich mich da nicht so gut ausdrücken kann ;) Also:

Wolfsburg, Leverkusen und Hoffenheim sind Vereine, die die Unterstützung von milliardenschweren Unternehmen oder Mäzenen haben. Jedoch sind gleichzeitig diese Vereine NICHT maßgeblich an der Generierung der hohen TV-Gelder in Deutschland beteiligt. Zur der Generierung der TV-Gelder tragen maßgeblich Clubs wie Schalke, Bayern, Dortmund, Hamburg, Köln bei, da diese sehr viele Fans in Deutschland haben und somit die hohen TV-Einnahmen der Bundesliga verursachen. Eigentlich würden also die meisten TV-Gelder diesen Clubs zustehen, da diese die Gelder verursachen bzw für die Gelder verantwortlich sind. Nun gibt es aber (und das unterstütze ich!) das „Solidaritätsprinzip“, also die großen Clubs wie Bayern, Dortmund, Schalke, verzichten auf einen Teil „ihrer“ TV-Einnahmen und geben ihn an kleinere Clubs ab, wie Freiburg, Mainz, Augsburg etc, damit die finanzielle Schere in der Liga nicht zu weit auseinandergeht. Wenn man allerdings -und da liegt die Ungerechtigkeit- die TV-Gelder nur nach sportlichen Gesichtspunkten verteilt, dann profitieren von diesem „Solidaritätsprinzip“ auch Clubs wie Leverkusen, Wolfsburg oder Hoffenheim (weil sie aufgrund der finanzstarken Investoren/Unternehmen/Mäzenen in ihrem Rücken starke Kader haben, sportlich gut abschneiden und daher in der TV-Tabelle weit oben stehen, die ja nur nach sportlichen Gesichtspunkten verteilt wird). Leverkusen, Hoffenheim oder Wolfsburg sind ebenfalls Clubs, die nicht viel zu den hohen TV-Geldern beitragen, aber trotzdem aufgrund des Solidaritätsprinzips enorm von ihnen profitieren. „Solidaritätsprinzip“ heißt aber eigentlich, dass die Reichen den Armen etwas abgeben. Nun ist es aber so, dass Leverkusen oder Wolfsburg (wegen ihren Investoren) sogar teilweise finanzstärker sind als die Clubs, die für die hohen TV-Einnahmen verantwortlich sind, aber aus Rücksicht auf das Solidaritätsprinzip auf Teile der eigentlich ihnen zustehenden TV-Gelder verzichten (zum Beispiel Stuttgart, Werder Bremen, Köln, Hamburger SV). Somit wird das Solidaritätsprinzip quasi ad absurdum geführt – denn es ist einfach ungerecht, dass Vereine, die eh schon finanzstark sind (z.B. Wolfsburg), dann auch noch von finanzschwächeren Clubs (z.B. Hamburg, Schalke) Geld in den Rachen geworfen bekommen, welches diese durch ihre vielen Fans beim TV-Vertrag verursachen und welches damit eigentlich ihnen zustehen würde.

Wenn also finanzstarke Vereine (Bremen, Schalke, Hamburg, …) Teile der von ihnen verursachten/ihnen zustehenden Gelder an kleine Clubs wie Freiburg oder Mainz abtreten, dann ist das in Ordnung und auch im Sinne des Solidaritätsprinzips.
Wenn aber diese Vereine (Bremen, Schalke, Hamburg, …) Teile der von ihnen verursachten Gelder/ihnen zustehenden Gelder an NOCH FINANZSTÄRKERE Clubs wie Wolfsburg oder Leverkusen abgeben müssen, dann hat das einfach nix mit dem Solidaritätsprinzip zu tun – oder seit wann heißt Solidarität, dass die Ärmeren Geld an die Reicheren bezahlen müssen?

Dies ist in meinen Augen die Ungerechtigkeit bzw die Wettbewerbsverzerrung, von denen Clubs wie Leverkusen oder Wolfsburg oder Hoffenheim profitieren – sie haben nicht viele Fans und tragen daher nicht viel zu den TV-Geldern bei, partizipieren aber dennoch extrem hoch an diesen TV-Geldern (teilweise höher als die Clubs, die die Gelder maßgeblich verursachen, wie Stuttgart oder Hamburg), da sie Investoren im Rücken haben, die ihnen sportlichen Erfolg und somit einen großen Kuchen an den TV-Geldern bescheren. Es ist nicht gerecht, wenn Leverkusen oder Wolfsburg von diesem finanziellen Solidaritätsprinzip profitieren. Es ist gerecht, wenn Freiburg, Mainz oder Augsburg davon profitiert, aber nicht Vereine mit starken Geldgebern oder Mäzenen im Rücken.

von Clubs, die viel zu den TV Geldern beitragen (HSV, Werder, Schalke) „subventiort“ werden, obwohl sie z.T. sogar finanzschwächer sind Leverkusen, Wolfsburg und Co. Das hat einfach nix mehr mit finanzieller Solidarität zu tun, sondern da wird gewissen Mäzen-Vereinen (ich weiß, Leverkusen ist kein Mäzen-Verein, aber ich hoffe ihr wisst was ich meine), die eh schon finanzstark sind, aufgrund des „Solidaritätsprinzips“ noch weiteres Geld in den Rachen geworfen, das eigentlich anderen Clubs zustehen würde.

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Kommentar zu Wir müssen uns mal unterhalten. von Flac http://lauthals.net/?p=806&cpage=1#comment-19482 Flac Tue, 31 Jan 2012 11:15:07 +0000 http://lauthals.net/?p=806#comment-19482 Du kannst nicht einfach sagen, dass Leverkusen Geld von Bayer kriegt, und andere Vereine ja auch Geld von Sponsoren kriegen und das somit "dasselbe" wäre. Desweiteren kann ich diesen Satz nicht nachvollziehen: "Ich wiederhole mich natürlich, aber ich sehe letztendlich keinen großen Unterschied in der Frage, ob ein Verein wie Leverkusen die Asche von Bayer bekommt oder andere Vereine von “richtigen” Sponsoren." Bayer Leverkusen kriegt doch ebenfalls von "richtigen" Sponsoren Geld - vom Trikotsponsor, von diversen Co-Sponsoren, etc. Nur eben, dass es das Geld von Bayer eben noch oben drauf gibt. Und die zahlen deutlich über dem eigentlichen Werbewert von Bayer Leverkusen, genauso wie VW (noch extremer) deutlich über dem eigentlichen Werbewert von Wolfsburg bezahlt. Hätten diese beiden Vereine diese beiden Sponsoren nicht, dann hätten sie vielleicht stattdessen einen anderen Spnsor - aber der würde längst nicht so viel Geld bezahlen, da er sich an die Gesetzmäßigkeiten des Marktes halten würde. Sprich nur so viel bezahlen, wie es auch dem Werbewert des Vereins entspricht (welcher zu einem großen Teil von der Größe der Fanbasis abhängt). Du kannst nicht einfach sagen, dass Leverkusen Geld von Bayer kriegt, und andere Vereine ja auch Geld von Sponsoren kriegen und das somit “dasselbe” wäre. Desweiteren kann ich diesen Satz nicht nachvollziehen:
“Ich wiederhole mich natürlich, aber ich sehe letztendlich keinen großen Unterschied in der Frage, ob ein Verein wie Leverkusen die Asche von Bayer bekommt oder andere Vereine von “richtigen” Sponsoren.”

Bayer Leverkusen kriegt doch ebenfalls von “richtigen” Sponsoren Geld – vom Trikotsponsor, von diversen Co-Sponsoren, etc. Nur eben, dass es das Geld von Bayer eben noch oben drauf gibt. Und die zahlen deutlich über dem eigentlichen Werbewert von Bayer Leverkusen, genauso wie VW (noch extremer) deutlich über dem eigentlichen Werbewert von Wolfsburg bezahlt. Hätten diese beiden Vereine diese beiden Sponsoren nicht, dann hätten sie vielleicht stattdessen einen anderen Spnsor – aber der würde längst nicht so viel Geld bezahlen, da er sich an die Gesetzmäßigkeiten des Marktes halten würde. Sprich nur so viel bezahlen, wie es auch dem Werbewert des Vereins entspricht (welcher zu einem großen Teil von der Größe der Fanbasis abhängt).

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Kommentar zu Verkehrte Welt: Bayer 04 – Borussia Mönchengladbach 3:6 von cheap life insurance http://lauthals.net/?p=715&cpage=1#comment-18821 cheap life insurance Mon, 12 Dec 2011 02:55:36 +0000 http://lauthals.net/?p=715#comment-18821 <strong>If one does not know to which port one is sailing, no wind is favorable....</strong> Hey There. I found your blog using msn. This is an extremely well written article. I will make sure to bookmark it and return to read more of your useful information. Thanks for the post. I’ll certainly comeback.... If one does not know to which port one is sailing, no wind is favorable….

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Kommentar zu Von Schulhöfen und Coladosen von Sebastian http://lauthals.net/?p=828&cpage=1#comment-17419 Sebastian Thu, 01 Sep 2011 10:23:25 +0000 http://lauthals.net/?p=828#comment-17419 Danke heinz! Solche Geschichten müssen einfach hin und wieder sein. Danke heinz! Solche Geschichten müssen einfach hin und wieder sein.

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Kommentar zu Von Schulhöfen und Coladosen von heinzkamke http://lauthals.net/?p=828&cpage=1#comment-17418 heinzkamke Thu, 01 Sep 2011 08:11:00 +0000 http://lauthals.net/?p=828#comment-17418 Ich spiele gerne mit, Gonzalo. Sehr schöner Text (wenn ich in aller Bescheidenheit kurz <a href="http://angedacht.wordpress.com/2009/10/09/erzahlt-geschichten/">"Erzählt Geschichten!"</a> sagen dürfte), meine Lieblingsstelle ist die mit dem Rasen: "nicht nur, aber auch". Ich spiele gerne mit, Gonzalo.

Sehr schöner Text (wenn ich in aller Bescheidenheit kurz “Erzählt Geschichten!” sagen dürfte), meine Lieblingsstelle ist die mit dem Rasen: “nicht nur, aber auch”.

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Kommentar zu Wir müssen uns mal unterhalten. von Glückliches Remis am Autobahnkreuz » Tinneff Blog http://lauthals.net/?p=806&cpage=1#comment-17411 Glückliches Remis am Autobahnkreuz » Tinneff Blog Wed, 31 Aug 2011 13:45:59 +0000 http://lauthals.net/?p=806#comment-17411 [...] e.V. Dortmund bei der Bayer 04 Leverkusen Fussball GmbH. Im Vorfeld der Partie habe ich in einem Blog, der sich thematisch um Bayer 04 Leverkusen dreht, mal etwas mit dem Konstrukt beschäftigt und in [...] [...] e.V. Dortmund bei der Bayer 04 Leverkusen Fussball GmbH. Im Vorfeld der Partie habe ich in einem Blog, der sich thematisch um Bayer 04 Leverkusen dreht, mal etwas mit dem Konstrukt beschäftigt und in [...]

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Kommentar zu Robin Dutt von Sebastian http://lauthals.net/?p=858&cpage=1#comment-17408 Sebastian Wed, 31 Aug 2011 09:10:41 +0000 http://lauthals.net/?p=858#comment-17408 Um es anders auszudrücken: Es ist genau das Gegenteil von dem was wir (na, zumindest ich) erwartet haben. Mir gefällt es auch sehr gut und ich denke, die Chancen kommen irgendwann von alleine. Um es anders auszudrücken: Es ist genau das Gegenteil von dem was wir (na, zumindest ich) erwartet haben. Mir gefällt es auch sehr gut und ich denke, die Chancen kommen irgendwann von alleine.

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